Nein, das muss man ganz klar sagen, denn innerhalb des letzten Jahres wurde die Aktie nun zum 2.ten Mal vom Handel an der Frankfurter Börse ausgesetzt. Es gibt hier wohl den Verdacht der Kursmanipulation. Das war wohl auch bei der ersten Aussetzung der Aktie der Grund. Sven Donhuysen hat nun wohl erkannt, das man mit seiner Vorgeschichte keine Geschäfte mehr machen kann, denn ungeklärt ist im Zusammenhang mit Sven Donhuysen immer noch das Thema „Henning Gold Mines“ und das Thema „Canada Gold Trust Fonds“. Hier haben Anleger möglicherweise bis zum 40 Millionen Euro an Kapital verloren. Sven Donhuysen war beim Unternehmen Henning Gold Mines als auch in einer CGT Gesellschaften an führender Stelle engagiert .Aus dem Staub gemacht hat er sich dann, so nennt das der eine oder andere Anleger, als Sven Donhuysen aus dem Unternehmen HGM ausgeschieden ist. Geschichte wiederholt sich hier nun hoffentlich nicht, denn auch beim Unternehmen Cashcloud AG will Sven Donhuysen sein Amt nun abgeben. Eigentlich ein gutes Zeichen, denn sein Name ist in diesem Bereich sicherlich zu belastet, als das Investoren ihm noch ihr Vertrauen geben. Ob aber das Unternehmen nicht schon insgesamt zu „beschädigt“ ist um da nochmals das Steuer herumreißen zu können, das wird dann der neue Chef des Unternehmens feststellen müssen. Sven Donhuysen aber wird es grundsätzlich immer schwerer haben ein neues Unternehmen zu gründen und dann in den Markt zu bringen, denn mit seinem Namen sind eben nicht nur positive Nachrichten verbunden. Jedes neue Unternehmen und jedes neue Produkt das aus seinem Hause kommt wird man sich dann als Aktionär und Investor sicherlich sehr genau anschauen, und mal ehrlich so herausragend und Bahnbrechend waren die Ideen eines Sven Donhuysen bis zum heutigen Tage nicht wirklich.

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Thomas Bremer

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